Login
www.steuerberater.at - Das Portal für Steuerzahler und Steuersparer
  Steuerberater nach Bundesland Steuerberater nach Land
 
Burgenland Burgenland
Kärnten Kärnten
Niederösterreich Niederösterreich
Oberösterreich Oberösterreich
Salzburg Salzburg
Steiermark Steiermark
Tirol Tirol
Vorarlberg Vorarlberg
Wien Wien
Österreichweit Österreichweit
Deutschland Deutschland
Italien Italien
Schweiz Schweiz
Slowakei Slowakei
Slowenien Slowenien
Tschechien Tschechien
Türkei Türkei
Weitere Länder »
Zurück zum Forum
Verfasst von: Lasar am 28.05.2004 08:11
 


THEMA:  Einkommenssteuergrenz
Was ist die Einkommensteuergrenze für 2003, als neue Selbstst. wenn 5 Monate im Jahr Notstandshilfe bezogen wurde?
Verfasst von: Mag.Veronika Weiß am 28.05.2004 08:11
 


THEMA:  Re: Einkommenssteuergrenz
die kleine Grenze beträgt heuer 3.794,28 und die große 6453,36.Welche bei Ihnen zur Anwendung kommt würde ich bei der Sozialversicherung der gewerbl.Wirtschaft Tel Nr.54 6 54 in der allgemeinen Information erfragen. mfg V.Weiß www.steuerberatung-weiss.at
Verfasst von: Christine Raberger am 28.05.2004 08:11
 


THEMA:  Re: Einkommenssteuergrenz
Unter der Annahme, dass Sie Notstandshilfe und Einkünfte aus Selbständiger Tätigkeit nicht gleichzeitig, sondern nacheinander bezogen haben, gilt für 2003 folgendes: Beträgt das Jahres-Einkommen, in dem keine lohnsteuerpfl. Einkünfte enthalten sind, mehr als 6.975 Euro (ab 2004 8.887 Euro), muss eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden. Einkommensteuer selbst fällt 2003 erst dann an, wenn die Einkünfte (unter Berücksichtigung nur des Allgem. Steuerabsetzbetrages v. 887 Euro und des Sonderausgabenpauschales v. 60 Euro) 7.732 Euro übersteigen würden. Das unternehmerische Einkommen errechnet sich aus den betrieblichen Einnahmen, abzüglich betrieblicher Ausgaben. Wenn sich daraus ein Verlust ergibt, empfiehlt sich jedenfalls die Abgabe einer Einkommensteuererklärung (Verlustvortrag). Werden neben bestimmten, an sich steuerfreien, Transferleistungen (z.B. Notstandshilfe, etc.) auch andere, steuerpfl. Einkünfte erzielt, kommt es bei der Veranlagung zu einer Hochrechnung der tatsächlichen Einkünfte auch auf die Monate des Bezuges einer Transferleistung. Nach diesem "fiktiven" Einkommen bemisst sich dann der Durchschnittssteuersatz, mit dem das tatsächliche Einkommen besteuert wird. mfg - Christine
Wir kümmern uns auch um Kleinstunternehmer
Kostenloses Erstgespräch
 

Name: Es muss ein Name angegeben werden.*
E-Mail: Es muss eine gültige E-Mail Adresse angegeben werden.*
Thema: Es muss ein Thema angegeben werden.*
Inhalt:
 
  Ihre IP Adresse 3.238.249.17 wird aus Sicherheitsgründen gespeichert.